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Der Don unter den Kraftpaketen: Warum die „Blue Label“ einfach liefert

  • Autorenbild: Tabakzeit
    Tabakzeit
  • vor 6 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Ich habe mir mal wieder die My Father Blue Label Robusto gegönnt und das Teil macht ab dem ersten Zug einfach Spaß. Das dunkle Corojo-Deckblatt sieht nicht nur rustikal aus, sondern riecht schon kalt angenehm nach Holz und Leder.



Nach dem Anzünden merkst du sofort den typischen Pepin-Spice – ein kleiner Pfefferkick, der sich aber schnell in eine richtig cremige Note verwandelt. Im weiteren Verlauf kommen Aromen von erdigem Kakao, röstigem Kaffee und ein bisschen Nuss dazu.



Die nicaraguanischen Tabake haben Kraft, überfordern einen aber nicht, weil die Balance einfach stimmt. Handwerklich ist die Zigarre fehlerfrei verarbeitet: Der Abbrand läuft wie auf Schienen und der Zugwiderstand ist perfekt. Am Ende legt sie an Stärke noch mal zu, bleibt dabei aber bis zum Ablegen absolut sauber im Geschmack. Für mich ein absolut verlässlicher, kräftiger Smoke für Feierabende, an denen man einfach Qualität im Glas und in der Hand haben will.



 
 
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