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Überraschung beim Gurkha Tasting

  • Autorenbild: Tabakzeit
    Tabakzeit
  • vor 8 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Am Abend des 28. Januar 2026 verwandelte sich die Lounge der TraumGmbH in ein Mekka für Aficionados. Unter der fachkundigen Leitung von Denton Robert Gandy, dem Gurkha Brand Ambassador, tauchten wir tief in die Welt einer der renommierten Zigarrenmarken ein. Es war ein Abend voller spannender Einblicke und einer echten Überraschung beim Tasting.

Zwei Welten im Vergleich

Im Fokus standen zwei Zigarren, die unterschiedlicher kaum sein könnten und dennoch perfekt die Bandbreite von Gurkha repräsentierten:

  1. Gurkha Cellar Reserve 21 Years: Das Flaggschiff des Hauses. Mit ihren 21 Jahre gereiften dominikanischen Tabaken versprach sie ein hochelegantes und vielschichtiges Erlebnis.

  2. Gurkha Fat Boy: Ein wuchtiges Format aus Nicaragua, das trotz seines massiven Ringmaßes für einen runden, zugänglichen und besonders cremigen Charakter bekannt ist.


„Battle“ der Aromen: Erwartung vs. Realität

Ich muss ehrlich gestehen: Mein persönlicher Favorit stand eigentlich schon vor dem Event fest. Ich war davon überzeugt, dass die Cellar Reserve 21 Years mit ihrer komplexen Reife und den feinen, cremigen Nuancen alle Aficionados mühelos überzeugen würde. Sie hielt auch absolut, was sie versprach – ein harmonischer, tiefer Smoke für den anspruchsvollen Gaumen.

Doch dann kam die Überraschung:

Die Gurkha Fat Boy stahl der Ikone des Hauses schlichtweg die Show. Während die Cellar Reserve viel Bewunderung für ihre Eleganz erntete, war die Fat Boy der absolute Gewinner des Abends. Das Volumen und die nicaraguanische Kraft, gepaart mit einer überraschenden Sanftheit, sorgten für begeisterte Gesichter in der Runde.


Ein Abend im Zeichen des Genusses

Denton Robert Gandy bereicherte das Tasting nicht nur mit technischem Wissen über Blends und Herkunft, sondern auch mit persönlichen Einblicken in die Philosophie von Gurkha. Flankiert wurde das Ganze von Getränkeempfehlungen, die sowohl die würzigen als auch die cremigen Noten der Zigarren untermalten.

Fazit: Ein gelungener Abend, der wieder einmal gezeigt hat, dass man sich in der Welt der Zigarren immer wieder aufs Neue überraschen lassen darf. Die Cellar Reserve ist und bleibt eine Klasse für sich – aber die Fat Boy hat an diesem Abend die Herzen (und Gaumen) im Sturm erobert.



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